Ilcoron Wertimol: Unterschied zwischen den Versionen
Travin (Diskussion | Beiträge) K (Einige viele Schreibfehler wurden verbessert, weil sie diesen schönen Text so verschandelt haben. Sorry, das ertrage ich als Deutschlehrer nur schwer! :-)) |
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| − | + | <p><b>Momente und Biographie von Ilcoron:</b> | |
| − | + | </p><p><b>Name:</b> Ilcoron Wertimol, geb. Ganfrarab. Hat seinen Elfenclan (Auelfen) für eine menschliche Frau verlassen. Sein Dasein als Ehemann wurde von den Orks beendet. Sie haben seinen Hof niedergebrannt und seine Frau erschlagen, wenn nicht noch Schlimmeres. Seit jeher tötet er mit Vorliebe Orks. Erste Entwicklungen hat man bei den Rebellen in Borbarads Landen gesehen. Hier überlebten die Orks, die sich den mittelreichischen Rebellen angschlossen hatten. Schuld war bestimmt sein Zeichen. | |
| − | + | </p><p><b>Alter:</b> Die ihn schon lange kennen, tippen aus Erzählungen auf um die 190 Jahre. | |
| − | + | </p><p><b>Aktuelles Aussehen:</b> Trägt fast ausschließlich schwarzes Leder. Er sieht typisch elfisch aus, d.h. hochgewachsen, spitze Ohren und verdammt gutaussehend. Wie man weiß, ist das Alter der Elfen sekundär. Die Aufgabe, die ein Elf für sich als Sinn des Lebens gefundenhat, bestimmt sein Leben. Ilcoron sieht dafür schon sehr fortgeschritten aus. Vielleicht aber liegt das auch an der Liskom von Fasar- Story. Toi Toi Toi | |
| − | + | </p><p>Seit seiner Einstellung, dass er ausschließlich dem Zeichen dienen müsse, trägt er ein kahl rasierten Kopf auf dessen Stirn sich der Schlagenkopf seines Zeichens befindet, damit der Präsenz seines Wirkens und Trägers nichts im Wege steht. | |
| − | + | </p><p><b>Unvergessene Momente:</b> | |
| − | + | </p><p><i>Negativ:</i> | |
| − | + | </p><p>1.) Ilcoron ist wie eine Katze mit neuen Leben. Vier oder fünfmal stand er schon auf des Messers Schneide. Einmal fast tot durch einen tödlichen Steintreffer bei der Borbaraderweckung und drei weitere Male gerettet durch Boron, Praios und Rondra. | |
| − | Seit seiner Einstellung, dass er ausschließlich dem Zeichen dienen müsse, trägt er ein kahl rasierten Kopf auf dessen Stirn sich der Schlagenkopf seines Zeichens befindet, damit der Präsenz seines Wirkens und Trägers nichts im Wege steht. | + | </p><p>Desweiteren hat er mal alle Finger seiner rechten Hand in den südlichen Ländern verloren. |
| − | + | </p><p>(Leider weiß ich nicht mehr genau wie und wo vieles passiert, soll aber unvergessen sein, da sie ausschlaggebend für seine Charakterentwicklung sind.) | |
| − | + | </p><p>2.) War eine zeitlang alkoholabhängig, trinkt seit daher nicht mehr. | |
| − | + | </p><p><i>Positiv:</i> | |
| − | + | </p><p>1.) Unglaublich viele Headshots | |
| − | + | </p><p>2.) Wurde bei einem Abenteuer auf einen höher gelegenen Felsvorsprung mit einem Pfeil geschossen, indem er sich als Schlange in einem Handschuh befand, der an den Pfeil gebunden war. | |
| − | 1.) Ilcoron ist wie eine Katze mit neuen Leben. Vier oder fünfmal stand er schon auf des Messers Schneide. Einmal fast tot durch einen tödlichen Steintreffer bei der Borbaraderweckung und drei weitere Male gerettet durch Boron, Praios und Rondra. | + | </p><p>3.) Blutsbruderschaft mit Odgrimm. |
| − | + | </p><p><b>Aktuelle Einstellung</b>: Er sieht sich als Neutrum, damit er seiner Aufgabe als Bündnisbitter nachkommen kann. Er will sich keiner Rasse mehr zugehörig fühlen, um somit Vorurteile von anderen entgegenwirken zu können. Vor einiger Zeit hat er auch seinen Baronsring an Odgrimm abgegeben, damit auch hier kein Zusammenhang zur Ständegesellschaft erhalten bleibt. Er hat nur ein Ziel im Leben: Er will die Herrschaft Borbarads verhindern und ihn vernichten, um damit das Zeitalter der Rundohren beginnen zu lassen . Er ist sich sicher, dass ihn die Erfüllung dieser Aufgabe sein Leben kosten wird. | |
| − | Desweiteren hat er mal alle Finger seiner rechten Hand in den südlichen Ländern verloren. | + | </p><p>Angst vor Gefahren kennt er nicht. Durch seine häufigen tödlichen Verwundungen fühlt er sich von jemanden beschützt und somit fast unsterblich. Aber auch nur dann, wenn er sinnvoll handelt. |
| − | + | </p><p>Seine elfische Weltsicht ist Vergangenheit (badoc). Da er Zeuge von göttlichen Wirken gewesen und auch von Boron, Rondra und Praios errettet worden ist, glaubt er an deren Existenz. Soweit er die Möglichkeit hat, betet er zu diesen dreien, indem er seine eigenen Gebete spricht und seine eigenen Rituale vollzieht. Es reicht ihm z.B. eine Greifenfeder, ein halbes Rad und eine Sonne in den Sand zu zeichnen und in Meditation zu verfallen. | |
| − | (Leider weiß ich nicht mehr genau wie und wo vieles passiert, soll aber unvergessen sein, da sie ausschlaggebend für seine Charakterentwicklung sind.) | + | </p><p><br /> |
| − | + | </p><a _fcknotitle="true" href="Category:Helden">Helden</a> | |
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| − | 1.) Unglaublich viele Headshots | ||
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| − | 3.) Blutsbruderschaft mit Odgrimm. | ||
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| − | Angst vor Gefahren kennt er nicht. Durch seine häufigen tödlichen Verwundungen fühlt er sich von jemanden beschützt und somit fast unsterblich. Aber auch nur dann, wenn er sinnvoll handelt. | ||
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Version vom 25. Oktober 2010, 22:20 Uhr
Momente und Biographie von Ilcoron:
Name: Ilcoron Wertimol, geb. Ganfrarab. Hat seinen Elfenclan (Auelfen) für eine menschliche Frau verlassen. Sein Dasein als Ehemann wurde von den Orks beendet. Sie haben seinen Hof niedergebrannt und seine Frau erschlagen, wenn nicht noch Schlimmeres. Seit jeher tötet er mit Vorliebe Orks. Erste Entwicklungen hat man bei den Rebellen in Borbarads Landen gesehen. Hier überlebten die Orks, die sich den mittelreichischen Rebellen angschlossen hatten. Schuld war bestimmt sein Zeichen.
Alter: Die ihn schon lange kennen, tippen aus Erzählungen auf um die 190 Jahre.
Aktuelles Aussehen: Trägt fast ausschließlich schwarzes Leder. Er sieht typisch elfisch aus, d.h. hochgewachsen, spitze Ohren und verdammt gutaussehend. Wie man weiß, ist das Alter der Elfen sekundär. Die Aufgabe, die ein Elf für sich als Sinn des Lebens gefundenhat, bestimmt sein Leben. Ilcoron sieht dafür schon sehr fortgeschritten aus. Vielleicht aber liegt das auch an der Liskom von Fasar- Story. Toi Toi Toi
Seit seiner Einstellung, dass er ausschließlich dem Zeichen dienen müsse, trägt er ein kahl rasierten Kopf auf dessen Stirn sich der Schlagenkopf seines Zeichens befindet, damit der Präsenz seines Wirkens und Trägers nichts im Wege steht.
Unvergessene Momente:
Negativ:
1.) Ilcoron ist wie eine Katze mit neuen Leben. Vier oder fünfmal stand er schon auf des Messers Schneide. Einmal fast tot durch einen tödlichen Steintreffer bei der Borbaraderweckung und drei weitere Male gerettet durch Boron, Praios und Rondra.
Desweiteren hat er mal alle Finger seiner rechten Hand in den südlichen Ländern verloren.
(Leider weiß ich nicht mehr genau wie und wo vieles passiert, soll aber unvergessen sein, da sie ausschlaggebend für seine Charakterentwicklung sind.)
2.) War eine zeitlang alkoholabhängig, trinkt seit daher nicht mehr.
Positiv:
1.) Unglaublich viele Headshots
2.) Wurde bei einem Abenteuer auf einen höher gelegenen Felsvorsprung mit einem Pfeil geschossen, indem er sich als Schlange in einem Handschuh befand, der an den Pfeil gebunden war.
3.) Blutsbruderschaft mit Odgrimm.
Aktuelle Einstellung: Er sieht sich als Neutrum, damit er seiner Aufgabe als Bündnisbitter nachkommen kann. Er will sich keiner Rasse mehr zugehörig fühlen, um somit Vorurteile von anderen entgegenwirken zu können. Vor einiger Zeit hat er auch seinen Baronsring an Odgrimm abgegeben, damit auch hier kein Zusammenhang zur Ständegesellschaft erhalten bleibt. Er hat nur ein Ziel im Leben: Er will die Herrschaft Borbarads verhindern und ihn vernichten, um damit das Zeitalter der Rundohren beginnen zu lassen . Er ist sich sicher, dass ihn die Erfüllung dieser Aufgabe sein Leben kosten wird.
Angst vor Gefahren kennt er nicht. Durch seine häufigen tödlichen Verwundungen fühlt er sich von jemanden beschützt und somit fast unsterblich. Aber auch nur dann, wenn er sinnvoll handelt.
Seine elfische Weltsicht ist Vergangenheit (badoc). Da er Zeuge von göttlichen Wirken gewesen und auch von Boron, Rondra und Praios errettet worden ist, glaubt er an deren Existenz. Soweit er die Möglichkeit hat, betet er zu diesen dreien, indem er seine eigenen Gebete spricht und seine eigenen Rituale vollzieht. Es reicht ihm z.B. eine Greifenfeder, ein halbes Rad und eine Sonne in den Sand zu zeichnen und in Meditation zu verfallen.
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